Referenzen

Gottes Stimme Hören

Wie einzelne Teilnehmer das Seminar erlebt haben, kann im Folgenden gelesen werden.

 

LR (71)

Ich war kritisch eingestellt diesem Seminar gegenüber. Prophetisches Reden und Beten war mir zuviel Nähe bis dahin. Angst und Unbehagen vor dem, was da auf mich zukommt begleiteten mich.

Umso überraschter und überzeugter bin ich nach dem Seminar. Ein großer Druck ist nach dem Gebet in der Gruppe und mit Walter von mir gewichen. So vieles stimmte überein und kann nicht von Menschen stammen. Ich bin gespannt wie Gott weiter zu mir redet und mich noch unbekannte - neue Wege führen wird.

 

NM (20)

Mir hat das Seminar sehr gut getan. Es wurde mir von neuem bewusst, was für einen mächtigen und doch so gnädigen Gott ich kennen darf. Gerade die prophetischen Eindrücke machten mir klar, dass Gott so liebevolle Gedanken über mich hat und mich besser kennt, als ich mich selber.

 

KH (27)

Durch das Seminar wurde mir erst richtig bewusst, dass es nicht "nur" zwei Möglichkeiten (Worte und Bilder) gibt, wie Gott zu bzw. mit uns spricht. Es war ein tolles und sehr eindrückliches Erlebnis. Eine gute Mischung aus Theorie und Praxis - das "Gelernte" sofort umsetzen.

Auch das persönliche Gebet, einfach unbeschreiblich. Soviel Worte und Gedanken auf einmal. Es hat mir aufgezeigt, dass alles was ich im Namen Jesus mache, nicht umsonst ist/war. Ob Misserfolg oder nicht, Gott bewertet es anders. Er sieht mein Herz und weiß, was in mir vorgeht. Ich freue mich schon auf die nächsten Seminare.

 

RT (51)

Danke herzlich für das Top-Seminar. Wirklich ein überzeugender Referent, dem es gelungen ist, kein einfaches Thema klar, verständlich und doch mit Humor zu vermitteln - bin motiviert, das "hörende Gebet" selber auch zu praktizieren! Danke auch an die Gemeindeleitung.

 

PT (74)

"Der Gott unserer Väter hat dich dazu bestimmt, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Mund zu hören."

Nach etlichen großen, inneren Widerständen habe ich mich dann doch entschieden an dem Prophetie Seminar von Dr. Walter Penzhorn teilzunehmen. Die Ausführungen von Walter Penzhorn waren sehr kompetent und lehrreich. Was mir besonders auffiel war, dass er uns spürbar als Diener des Herrn sehr weise lehrte. Immer wies er darauf hin dass, eine enge Beziehung zu Gott die Voraussetzung schafft seine Stimme zu hören. Es ist wichtig bereit zu sein, sich nach Gott auszurichten und offen für Eindrücke, Bilder und Wahrnehmungen zu sein. So bin ich im Laufe des Seminars immer stiller geworden und habe probiert mehr und mehr auf ihn zu horchen. Ich muss zwar gestehen, dass es mir nicht gelang willentlich sein Wort zu hören. So durfte ich aber am Samstagmorgen in der Stillen Zeit, ohne bewusst eine Zusage zu erwarten, eine klare und verständliche Wegweisung empfangen. Diesen Zuspruch durfte sich dann auch bestätigen, als Herr Penzhorn über mich betete. So durfte ich auch ganz praktisch erfahren, dass Gott zu mir spricht und ich ihn wirklich auch hören kann. So war ich frohgemut und überzeugt, dass es sich lohnt in der Beziehung mit Gott Vater, Jesus Christus Sohn und dem Heiligen Geist zu leben und vertrauensvoll vorwärts zu gehen und zu wissen, wenn ich bereit bin auf ihn zu hören er mich auf vielfältige Art auf meinem Lebensweg leitet. Ich bin glücklich, dass ich an diesem Seminar teilgenommen habe und nicht meinem ersten Eindruck gehorcht habe.

 

KO (32)

Mir ist an diesem Seminar neu bewusst geworden, dass Gott an jedem Einzelnen von uns interessiert ist. Er wertet nicht, misst uns nicht an den anderen. Seine Gedanken für jeden von uns sind absolut individuell und genauso individuell sind auch seine Absichten / Pläne für uns. Wenn ich mich Gott öffne, mich ihm zuwende, dann antwortet er. Er erwartet nicht von mir, dass ich vollkommen bin. Nein, er will mich für den Bau seines Reiches brauchen, mit meinen Fehlern, mit meiner Vergangenheit, mit all meinen Ecken und Kanten. Das ist mir neu bewusst geworden und das erlebe ich als total befreiend. Das persönliche Gebet, welches wir in Anspruch nehmend durften, empfand ich wie ein Geschenk Gottes. Ich bin immer noch dran, die Geschenke zu sortieren – manches spricht sofort in mein Leben rein, anderes wird wohl noch eine Weile im Regal stehen. Gott wird mich zu gegebener Zeit sicherlich daran erinnern.

 

lB (70)

Hatte am Sonntag im Gottesdienst ein Bild. Ich sah eine Straße. Mehrere Menschen standen bei einem Meilenstein, einer Wegmarkierung. Danach setzte sich die Menschengruppe in Bewegung. Dies ist für mich ein Bild für unsere Gemeinde, die sich in Bewegung setzt und vorwärts geht.

 

BM (44)

Seit ca 2 Jahren habe ich einen ganz besonderen Wunsch an Gott. Während des prophetischen Dienstes am Samstag wurde mir dieser Wunsch in einem konkreten Bild zugesprochen. Beeindruckend ist für mich der Zeitpunkt und die große Liebe Gottes mir gegenüber.

 

KW (92)

Mir ist so viel aufgegangen und habe dadurch viel gelernt. In der Stille konnte ich lernen auf Gott zu hören. Manchmal habe ich wie eine Antwort gespürt, was zu tun ist. Dies hat mir wie eine innere Zufriedenheit gegeben. Ich will noch vermehr auf innere Eindrücke hören, auch wenn ich jemandem eine Freude machen soll. Ich hätte mir gewünscht, wenn noch mehr von der Gemeinde das Seminar besucht hätten.

 

SB (38)

Ich bin ermutigt oder sogar begeistert, wie Gott so deutlich in mein eigenes Leben hineingeredet hat. Auch, dass der Herr mich brauchen will, andere zu ermutigen.

 

PC (29)

Das Seminar hat mich stark motiviert und bestätigt auf dem Weg mit Jesus. Vor allem der persönliche prophetische Dienst hat stark in mein Leben hineingesprochen. Dem Referenten zuzuhören war sehr leicht und er konnte das Thema gut verständlich weitergeben. Es war spürbar, dass Gott durch ihn zu uns sprach.

 

BU (83)

Die praktischen Übungen am Samstagmorgen, in der man miteinander zu zweit oder dritt mit betete, hat mir sehr gefallen. Obwohl eine fremde Person in meiner Gruppe nichts von mir wusste, hatte sie sehr konkret für mich gebetet.

 

TZ (79)

Ist mir bewusst geworden, dass ich im Alter noch was lernen kann. Habe immer den Eindruck gehabt, ich höre Gott nicht. Wenn ich jetzt die Bibel lese, rechne ich mehr damit, dass der Herr dadurch zu mir redet. Auch wenn ich den Gedanken bekomme, ich müsste jemandem anrufen, dann mache ich das heute eher.